Paul Dukas           Fanfare aus „La Peri“
1865-1935 (arr. R. Caravan)

Antonín Dvořák           Serenade Nr. 2, Op. 44
1814-1894 (arr. F. Heyburn)
Moderato, quasi marcia
Tempo di minuetto
Andante con moto
Allegro molto

Johann Sebastian Bach           Präludium und Fuge XXII
1685-1750 aus dem Wohltemperierten Klavier
(arr. Olaf Mühlenhardt) BWV 867

Edvard Grieg           Drei Lyrische Stücke
1843-1907 (arr. R. Caravan)

In der Heimath, Op. 43, Nr. 3
Erotik, Op. 43, Nr. 5
An der Wiege, Op. 68, Nr. 5

Béla Bartók           Rumänische Tänze
1881-1945
Der Tanz mit dem Stabe
Gürteltanz
Der Stampfer
Horn-Tanz
Rumänische Polka
Schnell-Tanz

Swiss Saxophone Orchestra

Als der belgische Instrumentenmacher Adolphe Sax dem Komponisten Berlioz auf seinem gerade erfundenen Saxophon vorspielte, lobte Berlioz den Klang in den höchsten Tönen. Der Meister meinte, er sei "von einer Natur, die ich bei keinem tiefen, gebräuchlichen Instrument kenne; er ist voll, weich, schwingend" und sprach vom „majestätischen Charakter“ des neuen Instrumentes. Schon bevor Sax die verschiedenen Grössen gebaut hatte, schrieb sein Kollege Georges Kastner ein Sextett für Saxophonensemble und bald danach verwendeten Komponisten wie Bizet und Halévy das Instrument in ihren Werken.

Aus Freude an dem sonoren, abwechslungsreichen Klang eines grossen Saxophonensembles gründeten über 20 Saxophonisten und Saxophonistinnen das „Swiss Saxophone Orchestra“. Das Ensemble besteht aus Saxophonen in verschiedenen Grössen vom Sopran- bis zum Basssaxophon und es spielt bei seinem Gründungskonzert Bearbeitungen von J.S. Bach, Béla Bartók, Claude Debussy, Antonín Dvořák, Edvard Grieg und George Gershwin.

Der Klang des Saxophonorchesters ist ein einmaliges Hörerlebnis!